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Autor Thema: Die Ära Yueh beim DC Luzern - Eine Retrospektive  (Gelesen 229 mal)
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Yueh
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Yuehroślav Butatesevič


« am: 01. März 2010, 19:38:57 »

DC Luzern - Die Macht vom Pilatus

Die Ära Yueh

Alles begann am 29. Seb der Saison 0, als der Vereinsvorstand des DC Luzern die Personalunion Yueh, bestehend aus Manger, Trainer und Spieler, vom niederländischen 1. Ligisten PSV Amsterdam loseisen konnte.

"Zu der Zeit war der DC Luzern noch in allen Wettbewerben vertreten, hatte für damalige Verhältnisse ein großes Stadion, ein gutes Image und einige gute junge Perspktivspieler. Da habe ich keinen Moment überlegt und sofort zugesagt", erinnert sich Dr. Yueh

Am Ende der Saison 0 konnte Yuehroślav Butatesevič sich auch direkt, mit dem Gewinn des Triple, sein erstes Denkmal in Luzern setzten.

"Natürlich lag der große Reiz damals im schnellen Erfolg, aber direkt nach der Saison 0 begann der Aufbau dessen, was wir heute vorzuweisen haben. Eine sehr gute Infrastruktur, eine Jugendarbeit, die Früchte trägt und ein Amateurkader der ein Sprungbrett für den Profikader darstellt. Anfangs war es sicher nicht einfach, da die Medien nicht mit meinem Jugendstil einverstanden waren und die Abgänge der alten Haudegen stark kritisiert wurden. Aber nur so waren die entsprechenden Geldmittel für den Bau des Luzifer-Dom aufzubringen." kommentiert der Teamchef des DC Luzern die Anfangsphase.

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Diese Entwicklung spiegelte sich zunächst auch in den Ergebnissen wieder. Am Ende der Saison war kein einziger Titel vorzuweisen. Man schloss die Liga auf Platz 4 ab, im Pokal reichte es nur für das Viertelfinale und im AV-Cup scheiterte man sogar in der Vorrunde.

"Das war wirklich keine einfache Zeit und die Zahl der Kritiker wurde immer größer. Manchmal zweifelte ich auch wirklich an mir selbst, aber zum Glück gab mir der Verein Rückendeckung und bestätigte mich in meinen Entscheidungen, so dass ich mit freiem Kopf die weiteren Aufagebn angehen konnte.", beschrieb Yueh die erste kleine sportliche Talfahrt des DC Luzern in Saison 1

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In der folgenden Saison gabs am Pilatus wieder Grund zum Feiern. Die Meisterschaft wurde zwar knapp verpasst und auch im AV-Cup kam man nicht über die 2. Runde hinaus, aber mit dem Schweizer Pokalsieg war erneut ein Titel eingefahren. Und dies trotz des jungen unerfahrenen Kaders.

"Ohne diesen Titel wäre der Mediendruck wahrscheinlich zu groß geworden, und der Vorstand hätte keine andere Wahl gehabt als mich zu beurlauben, aber so bekam ich erneut die Chance und konnte weiterhin den Kurs des stetigen Aufbaus fahren."

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Doch dies war nicht der Start einer Erfolgswelle. Zwar konnte man sich im AV-Cup bis ins Achtelfinale vorkämpfen, doch spiegelte sich diese Leistung in den Ergebnissen der anderen beiden Wettbewerbe wider. Im Pokal war mal wieder im Viertelfinale schluss und die Liga wurde erneut auf dem 4. Platz abgeschlossen. Dieses Mal aber mit nur 45 Punkten (Saison 1 waren es 60)

" In der Saison 3 hatte wir wirklich Glück, dass die ganze Liga schwächelte und wir uns trotz der desolaten Leistung in das internationale Geschäft retten konnten. Sonst wäre das ganze Finanzierungskonzept des Umbaus des Luzifer-Dom in sich zusammengefallen wie ein Kartenhaus.", so Yueh zum sportlichen Tiefpunkt in Saison 03.

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Die folgende Saison 04 war erneut kein Highlight aber mit 54 Punkten und dem erneuten Platz 4 sowie das erreichen des Halbfinals ein solide Leistung auf nationaler Ebene. Im AV-Cup war mal wieder relativ früh (in der 1. Runde) schluss. Aber der Luzifer-Dom nahm so langsam Form an und bildet seitdem eine solide Basis für die kommenden Aufgaben des DC Luzern.

"Diese Saison war sportlich gesehn wieder keine besonders gute, aber durch das luxoriöse Pressezentrum hatte ich nun auch die Medien auf meiner Seite und so langsam sahen die Aussenstehenden was sich hier am Pilatus entwickelt. Und alle freuten sich auf die kommende Saison.", kommentierte Yueh die 4. Saison

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Diese Saison war es dann endlich mal wieder so weit. Nach 4 Saisons harter Arbeit und Entbehrungen konnte wieder eine Meistertitel am Pilatus gefeiert werden. Im Pokalhalbfinale war leider auch diese Saison wieder schluss, aber dies war auch auf eine sehr gute Leistung des 2. Ligameisters Servette Aarau zurückzuführen. Im Sly-Cup überstand man probelmlos den neuen Gruppen-Phasen-Modus, doch mit DCG Aberdeen traf man in der ersten Runde auf eine harte Nuss, der man sich mit einem 1:1 und einem 0:1 geschlagen geben musste.

"Dies war bis jetzt die schönste Saison am Pilatus. Langsam kann man die Früchte, die man in den letzten Saisons gesät hatte, einfahren. Ich freue mich schon auf die kommende Saison und kann kaum erwarten des es endlich wieder losgeht", so Dr. Yueh zum Abschneiden in der Saison 05.

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Die Saison 06 verlief ähnlich wie die 05er. In der Liga liefs gut und am Ende konnte man die 2. Schale in Folge holen (und damit die 3. insgesammt) nur leider lief es in den Pokalwettbewerben wieder schlecht. Im Schweizer Pokal traf man auf die starke Truppe aus Bern im Achtelfinale und dies bedeutete das aus. Und auch Internationale sah es nicht so rosig aus. Die Vorrunde war wie immer eher ein lockerer Kick, aber als es dann in Runde 1 gegen starke Gegner ging, war auch hier wieder das Pokalaus. Alles in allem eine recht schwache Saison, trotz Meistertitel.

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In der Saison 07 gab es dann einige Umstrukturierungen, sowohl im Kader, wie auch im Umfeld wurde auf die dicken Fische gesetzt. Es konnten Bahnhof sowie Autobahn in Auftrag gegeben werden, da einige Spieler in ihren besten Jahren abgegeben wurden. Als Ausgleich für die sportliche Schwächung wurde alte Recken verpflichtet, die dafür sorgen sollten, dass es auch international mal über die 1. Runde hinausgeht. Dies wurde zwar erreicht, lag aber eher am schwachen Gegner in Runde 1. Als es in Runde 2 gegen einen starken brazilianischen Vertreter ging konnten wir zwar das Hinspiel für uns entscheiden, aber im Rückspiel wurden wir dann nicht mehr unterschätzt und dies bedeutete mal wieder das Pokal aus. National war die Saison 07 eigentlich ein Kinderspiel. Sowohl im Pokal als auch in der Meisterschaft verabschiedeten sich die einzig erstzunhmenden Gegner relativ früh aus dem Rennen, sodass wir am Ende, ohne großen Aufwand, das Double feiern konnten. Schauen wir was die neue Saison bring.
« Letzte Änderung: 08. August 2010, 15:01:35 von Yueh » Gespeichert

Yueh
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Yuehroślav Butatesevič


« Antworten #1 am: 06. Mai 2010, 21:39:01 »

"3 Punkte teuer bezahlt !"



Bert Trautmann hat mit Nono einen würdigen Nachfolger gefunden. Das 17 jährige Ausnahmetalent, dass diese Saison zum Stammkeeper des DC Luzern avancierte, bewieß beim heutigen 0:2 Auswärtssieg gegen BaNgA's FC Lausanne aus welchem Holz er gschnitzt ist. Brasilianische Walnuss wirkt dagegen wie aufgeweichte Butter, die zu lange in der Sonne lag.

Wir schreiben die 37. Minute. Bis zu diesem Zeitpunkt war es eine sehr offene 1.-Liga-Partie. Nach einer Standartsituation flankte Mürsel Ruinurt, der 33-jährige Stürmer der Gastgeber, eine wunderschöne Flanke auf den völlig freistehenden aufgrückten Innenverteidiger Williamson Sejno, welcher sofort zum Scherenschlag ansetzte. Ohne Rücksicht auf Verluste warf sich Nono in den Schuss und längt den Ball übers Tor, aber der eigentlich Schrecken begann erst jetzt. Die beiden Spieler trafen hart aufeinander. Sejno zeigte sofort mit schmerzverzehrtem Gesicht seine Auswechslung an. Das Wadenbein war zertrümmert. Nono blieb bewußtlos liegen und war erst nach einigen Minuten wieder ansprechbar. Trotz großem Schock, begann sich Alder Kunde sofort warm zu machen. Doch zur großen Überraschung aller signalisierte Nono, kurz nachdem er wieder bei Bewußtsein war, dass er die Partie fortsetzten wolle. Unter riesigem Beifall des ganzen Stadions wurde die Partie fortgesetzt.
In der 64. Minute, Yueh hatte gerade mit Marlon Palos und Auberon Wilhelmi zwei junge Talente als frische Kräfte gebracht, als Vasil Strohmoiur den jungen Keeper erneut hart anging, blieb dieser erneut liegen.
Strohmoiur sah Gelb und Nono musste erneut behandelt werden. Nono wollte unbedingt weiterspielen, lies sich dann aber doch auf Anraten der Ärzte auswechseln, da diese einen Wirbelbruch vermuteten. Ob die Verletzung nun von dem ersten oder dem zweiten Zusammenprall herrührten ist ungewisse, aber Nono wurde mit stehenden Ovationen vom Feld getragen. Soeinen absoluten Willen hatte in Lausanne noch keiner erlebt. Strohmoiur wurde bei jedem Ballkontakt, selbst von den eigenen Fans, gnadenlos ausgepfiffen.

Ach ja, Fussball wurde auch noch gespielt. In der 74. flangte der Top-Assistgeber Ferda Géreldx auf den 17-jährigen Schweizer Auberon Wilhelmi, welcher per Volleyschuss das 0:1 markierte. In der 88. Minute war es erneut Wilhelmi, der ,diesmal eine Flanke von Marlon Palos, verwerten konnte und so für den 0:2 Endstand sorgte.

Nono wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und ärztlich versorgt. Den Spezialisten nach, sollte dies das Saisonaus und evt. sogar die Sportinvalidität für den jungen Schweizer bedeuten. Trainer Yueh ließ sofort den chinesischen Wunderheiler Lohan Chi einfliegen, der noch in der Nacht mit der Behandlung began. Obwohl es sich keiner der westlichen Mediziner erklären konnte, soll laut Pressekonfernz Nono bereits morgen wieder mit leichtem Lauftraining beginnen.

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